Whitepaper zu Betriebsrenten und CTAs

Anlagemanagement gehört auf den Prüfstand


„Die aktuellen Veränderungen bei Betriebsrenten verlangen künftig ein erheblich höheres Maß an Professionalität bei der Verwaltung des Vorsorgevermögens als bisher,” stellt Dr. Torsten Köpke fest. Als Head of Investment Consulting des Beratungsunternehmens Aon Hewitt gilt dies aus seiner Sicht auch für Unternehmen, die mit sogenannten Contractual Trust Arrangements (CTAs) arbeiten. Insgesamt werden in Deutschland rund 60 Milliarden Euro über solche Treuhandmodelle verwaltet.

Die anhaltend niedrigen Zinsen und künftig wegfallende Garantien erhöhen die An-forderungen an das Anlagemanagement. „CTAs haben sich zwar bewährt, sind aber oft nicht reaktionsschnell genug. Sie binden darüber hinaus erhebliche Managementkapazitäten im Unternehmen,” erklärt Köpke. In einem aktuellen Whitepaper empfiehlt Aon Hewitt deshalb, die tagtäglichen Anlageentscheidungen und deren Umsetzung an spezialisierte Dienstleister zu delegieren. „Auch die sonstigen Verwaltungstätigkeiten rund um einen CTA können effizient durch überbetriebliche Anbieter erledigt werden,“ ergänzt Dr. André Geilenkothen, Geschäftsführer der Gruppen-Treuhand AHTS (Aon Hewitt Trust Solutions). Er ist bei Aon Hewitt verantwortlich für die Beratung und alle Dienstleistungen rund um Treuhandlösungen. „Damit können sich die Entscheider auf strategische Weichenstellungen konzentrieren.”

Zur schnellen Überprüfung, ob dieser Weg sinnvoll ist, enthält das Whitepaper eine Checkliste mit 20 Fragen. Die Antworten geben deutliche Hinweise darauf, ob das Anlagemanagement überprüft werden muss. „In den meisten Unternehmen wird das der Fall sein,” erwartet Köpke.

Das Whitepaper von Aon Hewitt steht als Download zur Verfügung unter: http://respond.aonhewitt.com/EMEA_2017DOWNLOAD-ConsultingWhitePaperCTA-LS

Hinweis für die Redaktion:
Für redaktionelle Zwecke kann das Whitepaper unkompliziert hier angfordert werden,